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Blemaren N Brausetabletten
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Blemaren N Brausetabletten Anwendungsgebiet von Blemaren N Brausetabletten (Packungsgröße: 100 stk)Das Arzneimittel ist ein Urologikum. Es dient:der Alkalisierung des Harns bei Harnsäuresteinleiden mit oder ohne gleichzeitig vorliegenden Kalziumsteinender Metaphylaxe (nachgehenden Fürsorge) bei Kalziumsteinen (Vorbeugung einer Neubildung und/oder Verhinderung der Größenzunahme von verbliebenen Fragmenten)Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1197 mg Citronensäure, wasserfrei967.5 mg Kalium hydrogencarbonat380 mg Kalium Ion835.5 mg Natrium citrat220 mg Natrium IonAdipinsäure Hilfstoff (+)0.02 BE Kohlenhydrate Hilfstoff (+)Lactose 1-Wasser Hilfstoff (+)Macrogol 6000 Hilfstoff (+)Mannitol Hilfstoff (+)Saccharin, Natriumsalz Hilfstoff (+)Zitronen Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen/angewendet werden:wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Citronensäure, Natriumcitrat, Kaliumhydrogencarbonat oder einen der sonstigen Bestandteile der Brausetabletten sind.wenn Sie eine eingeschränkte Nierenfunktion habenwenn Sie an Harnwegsinfekten mit harnstoffspaltenden Bakterien (Gefahr der Struvitsteinbildung) leidenwenn Sie unter metabolischer Alkalose leidenwenn Sie an einer seltenen Erbkrankheit mit erhöhtem Kaliumspiegel (Adynamia episodica hereditaria) leidenKinder unter 12 Jahren sind von der Behandlung auszuschließen, da keine ausreichenden Erfahrungen für diese Altersgruppe vorliegen.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung ein.Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Für die Alkalisierung des Harns bei Harnsäuresteinleiden gilt:Der pH-Wert des frischen Harns ist für die Verhinderung einer Wiedererkrankung (Rezidivprophylaxe oder Metaphylaxe) in den Bereich von 6,2-6,8 einzustellen.Die dafür notwendige Tagesdosis kann bei jedem Patienten unterschiedlich sein. In der Regel ist dabei eine Tagesdosis von 3 Brausetabletten, aufgeteilt in drei gleiche Einzelgaben über den Tag, angezeigt. Unterschreiten die Tagesprofile des Harn-pH den pH-Wert 6,2, so ist die Dosierung entsprechend zu erhöhen. Eine derartige Korrektur sollte vorzugsweise durch Erhöhung der abendlichen Dosis auf 2 Brausetabletten, in Ausnahmefällen auf 3 Brausetabletten, erfolgen. Bei Überschreitung des pH-Wertes von 6,8 ist die Dosis zu reduzieren. Eine derartige Korrektur sollte ebenfalls vorzugsweise mit der abendlichen Dosis erfolgen.Für die chemische Auflösung von Harnsäuresteinen (Chemolitholyse) ist der pH-Wert des frischen Harns in einen Bereich von 7,0-7,2 einzustellen.Für die Metaphylaxe von Kalziumsteinen und zur Alkalisierung des Harns bei Harnsäuresteinleiden mit gleichzeitig vorliegenden Kalziumsteinen gilt:Es ist ein pH-Bereich des frischen Harns von 6,8-7,4 einzustellen. Zum Erreichen dieses pH-Bereiches ist eine individuelle Dosierung erforderlich, in der Regel 3 Brausetabletten. Die Dosis zur Einstellung kann ggf. erhöht werden, wobei 5 Brausetabeletten meist ausreichend sind.Eine Tagesdosis von 3 Brausetabletten kann als Einmalgabe abends oder in drei gleichen Einzelgaben über den Tag eingenommen werden. Bei einer etwaigen höheren Dosis empfiehlt sich die Verteilung auf drei Einzelgaben mit jeweils einer Brausetablette früh und mittags und 2-3 Brausetabletten abends.Entsprechend den Anweisungen des Arztes ist das Arzneimittel wirkungsbezogen zu dosieren, d.h. es ist diejenige individuelle Dosierung zu ermitteln, die den Harn in den jeweils optimalen pH-Bereich bringt.Die Wirkungskontrolle erfolgt in der Regel dreimal täglich durch Messung des pH-Wertes im Harn.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung:In Abhängigkeit von der Steingröße sind zur Steinauflösung Behandlungszeiten von vier Wochen bis zu sechs Monaten notwendig. Die Anwendungsdauer ist in jedem Fall vom behandelnden Arzt zu bestimmen.In der Rezidivprophylaxe hat sich eine individuell festgelegte Intervalltherapie bewährt. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenEine unerwünschte Beeinflussung stoffwechselphysiologischer Parameter ist auch bei höherer als der empfohlenen Dosierung bei ausreichender Nierenfunktion nicht zu erwarten, da die Ausscheidung eines Basenüberschusses durch die Niere einen natürlichen Regulationsmechanismus zur Aufrechterhaltung des Säure-Basen-Gleichgewichts darstellt.Eine [zum Shop]

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