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Emesan E Erwachsenenzäpfchen
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Emesan E Erwachsenenzäpfchen Anwendungsgebiet von Emesan E Erwachsenenzäpfchen (Packungsgröße: 10 stk)Das Arzneimittel ist ein Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen aus der Gruppe der H1-Antihistaminika.Das Präparat wird angewendet zur Vorbeugung und symptomatischen Behandlung von Übelkeit und Erbrechen unterschiedlicher Ursache, insbesondere bei Reisekrankheit.Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten50 mg Diphenhydramin hydrochlorid43.75 mg Diphenhydramin3-sn-Phosphatidylcholin (Sojabohne) Hilfstoff (+)Sojabohnenphosphatide Hilfstoff (+)Eisen (III) hydroxid oxid x-Wasser Hilfstoff (+)Gelatine Hilfstoff (+)Glycerol 85% Hilfstoff (+)Glycerol monooleat Hilfstoff (+)Macrogol 1500 Hilfstoff (+)Macrogol 20000 Hilfstoff (+)PEG (30-50) Rizinusöl Hilfstoff (+)Poly(vinylacetat) Hilfstoff (+)Rapsöl, raffiniert Hilfstoff (+)Sojabohnenöl, part. hydriert Hilfstoff (+)Sojaöl, gehärtet Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)Titan dioxid Hilfstoff (+)Wachs, gelb Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie allergisch gegenüber Diphenhydraminhydrochlorid oder einen der genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,bei akutem Asthma,bei grünem Star (Engwinkelglaukom).bei bestimmten Geschwülsten des Nebennierenmarks (Phäochromocytom),bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung,bei Epilepsie,bei Kalium- oder Magnesiummangel,bei verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie),bei bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder anderen klinisch bedeutsamen Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien),bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen,bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder sogenannten MAO-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Depressionen),bei Kindern unter 12 Jahren sowiewährend der Schwangerschaft und Stillzeit.DosierungWenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgt:Alter: ErwachseneEinzeldosis in Anzahl der Rektalkapseln: 1 Rektalkapsel (entsprechend 50 mg Diphenhydraminhydrochlorid)Maximale Tagesgesamtdosis in Anzahl der Rektalkapseln: 3 Rektalkapseln (entsprechend 150 mg Diphenhydraminhydrochlorid)Alter: Kinder über 12 Jahre und JugendlicheEinzeldosis in Anzahl der Rektalkapseln: 1 Rektalkapsel (entsprechend 50 mg Diphenhydraminhydrochlorid)Maximale Tagesgesamtdosis in Anzahl der Rektalkapseln: 2 Rektalkapseln (entsprechend 100 mg Diphenhydraminhydrochlorid)Besondere Patientengruppen:Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion sollten niedrigere Dosen erhalten.Auch bei älteren oder geschwächten Patienten, die u. U. besonders empfindlich reagieren, wird empfohlen, die Dosis erforderlichenfalls anzupassen.Zur Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen sollte zunächst eine Rektalkapsel pro Tag angewendet werden. Beim Auftreten akuter Symptome kann die Dosis altersentsprechend auf die maximale Tagesdosis erhöht werden, wobei ein Zeitabstand von mindestens 4 - 6 Stunden zwischen den einzelnen Dosen eingehalten werden sollte. Dauer der AnwendungDie Dauer der Behandlung mit dem Arzneimittel sollte so kurz wie möglich sein. Bei Fortbestehen der Beschwerden suchen Sie bitte unverzüglich einen Arzt auf.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von des Arzneimittels angewendet haben, als Sie solltenÜberdosierungen mit Diphenhydramin können gefährlich sein - insbesondere für Kinder und Kleinkinder. Aus diesem Grunde ist bei Verdacht einer Überdosierung oder Vergiftung sofort ein Arzt zu informieren (z.B. Vergiftungsnotruf)!Überdosierungen mit Diphenhydramin äußern sich in erster Linie abhängig von der aufgenommenen Menge - durch Störungen des Zentralnervensystems (Verwirrung, Erregungszustände bis hin zu Krampfanfällen, Bewusstseinstrübung bis hin zum Koma, Atemstörungen bis Atemstillstand) und des Herz-Kreislauf-Systems bis hin zum Herzstillstand. Insbesondere bei Kindern können die erregenden ZNS-Effekte im Vordergrund stehen.Außerdem können gesteigerte Muskelreflexe, Fieber, trockene Schleimhäute, Sehstörungen, Verstopfung und Störungen [zum Shop]

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