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Doregrippin 500mg/10mg
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Doregrippin 500mg/10mg Anwendungsgebiet von Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk)Anwendungsgebiet von Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk)Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk) wird zur Symptombehandlung von Erkältungen und grippalen Infekten wie Schnupfen, Fieber und Kopf- & Gliederschmerzen verwendet.Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk) senkt das Fieber und lindert gleichzeitig die Kopf- und Gliederschmerzen sowie den lästigen Schnupfen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg Paracetamol10 mg Phenylephrin hydrochlorid8.21 mg PhenylephrinCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Croscarmellose Hilfstoff (+)Crospovidon Hilfstoff (+)Macrogol 6000 Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)Polymethacrylat Hilfstoff (+)Povidon Hilfstoff (+)Silicium dioxid Hilfstoff (+)Simeticon Hilfstoff (+)Stärke, vorverkleistert Hilfstoff (+)Stearinsäure Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe Paracetamol, Phenylephrinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sindwährend Schwangerschaft und Stillzeitbei erhöhter SchilddrüsenüberfunktionNebennierenmarktumor (Phäochromozytom)bei grünem Star (Engwinkelglaukom)wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leidenbei schweren organischen Herz- und Gefäßveränderungen, Störungen des Herzschlages (Herzrhythmusstörungen), Bluthochdruck (Hypertonie)bei Asthma bronchiale, chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankungen, unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz) und Atemhemmung (Atemdepression)bei einer Verengung der ableitenden Harnwege (z. B. bei einer Vergrößerung der Prostata)bei einer Störung des Aufbaus des roten Blutfarbstoffes (Porphyrie)bei genetisch bedingtem Mangel an Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase (ein Enzym-Defekt)bei Kindern unter 11 JahrenDosierungNehmen Sie das immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahren nehmen bei Bedarf 1 - 2 Filmtabletten bis zu 3mal täglich ein. Kinder von 11 bis 14 Jahren erhalten 1 Filmtablette bis zu 3mal täglich.Besondere PatientengruppenLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der NierenfunktionBei Patienten mit Leber- und Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.Ältere PatientenEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Kinder unter 11 JahrenDas Präparat sollte von Kindern unter 11 Jahren nicht eingenommen werden.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Dauer der AnwendungNehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenBei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Präparat ist u. a. aufgrund der Gefahr von Leberversagen sofort ein Arzt zu benachrichtigen.Bei beabsichtigter oder versehentlicher Überdosierung mit dem Arzneimittel können anfangs Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, erhöhter Blutdruck mit Herzklopfen, Sehstörungen, Schwindel und allgemeines Krankheitsgefühl auftreten.Bei einer Überdosierung mit Paracetamol treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Unterleibsschmerzen umfassen. Trotz Besserung des subjektiven Allgemeinbefindens kann es zu einer fortschreitenden Schädigung der Leber kommen bis hin zum Leberkoma.Unabhängig davon kann es auch zu Nierenschäden mit einem Rückgang der Urinausscheidung kommen.Je nachdem wie lange die Einnahme zurückliegt, werden folgende Maßnahmen empfohlen:Innerhalb der ersten sechs Stunden kann eine Giftentfernung durch herbeigeführtes Erbrechen oder Magenspülung sinnvoll sein.Die intravenöse Gabe von Mitteln wie Cysteamin oder N-Acetylcystein sollte möglichst in den ersten acht Stunden nach einer Vergiftung erfolgen, um die zellschädigenden Stoffwechselprodukte von Paracetamol zu neutralisieren.Eine Blutwäsche (Dialyse) kann die Konzentration von Paracetamol im Blut senken.Bei gefährlich erhöhtem Blutdruck kann die Gabe von Alpha-Rezeptorenblockern sinnvoll sein.Die weiteren Möglichkeiten zur Behandlung einer Vergiftung mit dem Präparat richten sich nach dem Ausmaß und Verlauf sowie den [zum Shop]

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